Das Forschungsinstitut gfs.bern erzielte 2009 mit 3.2 Millionen Schweizer Franken Umsatz Rekord-Umsatz. Mit einer Auffrischung der Corporate Identity will gfs.bern die in den letzten Jahren neu erarbeitete Position in der Kommunikationsforschung neben dem Standbein in der Politikforschung 2010 deutlicher zum Ausdruck bringen.
2009 erzielt das Forschungsinstitut gfs.bern einen Umsatz von 3.2 Millionen Schweizer Franken und übertraf damit den bisherigen Umsatzrekord aus dem Jahr 2007 (3.05 Millionen Schweizer Franken).
73 Projekte hat das Forschungsinstitut gfs.bern 2008 angefangen oder beendet. 36 Projekte leitete Claude Longchamp, Vorsitzender der Geschäftsleitung. Lukas Golder leitete 20 Projekte und Urs Bieri 17; beide sind als Senior-Projektleiter Mitglieder der Geschäftsleitung.
Die zentralen Kundengruppen von gfs.bern sind Verbände und staatlichen Stellen, gefolgt von Medien und Kommunikationsfirmen. Branchenmässig sind Pharma, Elektrizität und Detailhandel die wichtigsten.
Die SRG als Kunde machte 2009 7 % des Umsatzes aus. Mehrere Kundenreaktionen zeigten, dass die Kontroverse um die Umfrage zur Minarett-Initiative zwar die mediale Reputation betraf, nicht aber das kundenseitige Vertrauen in die Leistungen. Auf diese guten und langfristigen Beziehungen zu Kunden will gfs.bern weiter bauen und sieht weitere Wachstumspotenziale.
Die seit 2005 schrittweise aufgebaute und erfolgreiche Diversifizierung in den Bereich der Kommunikationsforschung hat nun auch Eingang in die aufgefrischte Corporate Identity gefunden. Mit dem Claim “Menschen . Meinungen . Märkte” wird unsere Position der öffentlichen Meinung auf verschiedenen Märkten im Bereich Politik und Kommunikation deutlich gemacht. Wir wollen damit klarer noch als bisher den Markt der Analysen für Organisationskommunikation und für Issue-Analysen ansprechen. Die Kombination von Medienanalyse und Befragungen bei relevanten Anspruchsgruppen soll verstärkt in der Privatwirtschaft als Mittel zur Kommunikationsplanung und –umsetzung genutzt werden.

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