Der Sorgenbarometer hat sich als Marke etabliert. Wer wissen will, wo der Bevölkerung der “Schuh drückt”, schlägt das hier nach.
PolitikerInnen, Verwaltungsleute, Medienschaffende, Studierende, LehrerInnen und BürgerInnen wenden sich regelmässig an uns. Sie wollen wissen, ob was die Menschen beschäftigt. Sie wollen hören, ob sie mit ihrer Sorgen alleine sind. Und sie wollen erfahren, in welche Richtung sich die öffentlichen Meinung diesbezüglich verändert.
Das ist denn auch der grosse Vorteil vom Sorgenbarometer. Er wird seit 30 Jahren in vergleichbarer Form gemacht. Einzig Mitte der 90er Jahre wurde das Konzept einmal gründlich revidiert. Ansonsten werden Design, Fragebogen, Stichprobe und Institut streng konstant gehalten.
Dahalb fühlt der Sorgenbarometer nicht nur die heutige Temperatur in Gesellschaft und Politik. Er misst auch, was sich ändert. Und was sich im Sorgenbarometer entwickelt, ist nicht nur ein Artefakt, das entsteht, weil man Aepfel und Birnen vergleicht. Es geht mit den Sorgen auf- oder abwärts, weil man hier ein zuverlässiges Messinstrument hat.
Die Credit Suisse hat das Sorgenbarometer von Beginn weg getragen, ohne inhaltliche Vorschriften zu machen. Es ist 1978 auf Initiative von Dr. Victor Erne für das damalige SKA-Bulletin entstanden. Und es hatte die Absicht, zwischen wirtschaftlichen und politischen Eliten einerseits, der Bevölkerung anderseits zu einem Informationsinstrument zu werden. Das hat es, wie die Berichterstattung 30 Jahre danach zeigt, auch vollends geschafft.
Unsere Kundin hat in den letzten Jahren auch stark daran gearbeitet, den Dienstleistungscharakter des Sorgenbarometer auszubauen: Es wird gegenüber der Politik vermittelt; es wird breit auf Internet zur Verfügung gestellt. Und es erscheint in diesem Jahr erstmals als eigentständiger Sonderdruck.
Die www-Adresse enthält zudem, für alle, die, gestützt auf dieser Qualitätsmarke, einen Vortrag halten wollen, ein grosses Arsenal an vorbereiteten Folien, die man sich gratis runterladen kann!


Letzte Kommentare