gfs.bern kannte 2006 ein Rekordjahr. Wir haben auf unserem Blog darüber berichtet. Das soeben erschiedenen Jahrbuch 2007 der Markt- und Sozialforschung hilft, das Wachstum nun auch in der Uebersicht zu interpretieren.
Die Branche selber wächst seit 2004 nicht mehr. Vielmehr schrumpft oder stagniert sie. Die 36 Institute, der die Branchenvereinigung angehören, brachten es 2004 auf einen Rekordumsatz von 227 Mio. CHF. 2006 flossen Honorare für 208 Mio. CHF. Damit lag man auf dem Niveau, das man 2001 nach einem stürmischen Wachstum in den 90er Jahren erreicht hatte.
gfs.bern liegt mit 2,8 Mio Umsatz im Jahre 2006 an 9. Stelle. Es hat sich als grösstes Institut der mittelgrossen Betriebe platzieren können. Keines des vsms-Institute kannte 2006 jedoch ein so grosses Mengenwachstum wie wir. Unsere +15% sind branchenweit unerreicht.
Der Vergleich mit anderen Instituten zeigt, dass sich die ganz grossen Institut mit 10 Mio Umsatz und mehr maximal halten konnten. Das gilt auch für die kleinen, die klein blieben oder schrumpfen. Ein Wachstum kennen eigentlich nur die mittelgrossen und grösseren Betriebe mit einem Umsatz von mindestens 2,5 Mio CHF.
Wenn wir am stärksten zulegen konnten, schreiben wir das drei Faktoren zu:
. unserer Spezialisierung auf unsere drei Kernbereiche Politik, Kommunikation und Gesellschaft,
. unserer Qualitätsstraegie, die sich vom Massengeschäft abgrenzt, und
. unserer personalisierten Ansprache mit einem einem Instituts- und zwei Senior-Projektleiter, die dem Kunden von A bis Z als verantwortliche Ansprechpartner zur Verfügung stellen.
Im Jahrbuch 2007, das über die Dikussionen und Entwicklungen der Branche berichtet, schreibt übrigens Urs Bieri, Mitglied der Geschäftsleitung, über seine Innovation 2006, den Wohnungsmonitor, der im letzten Jahr erstmals erschien.
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