Die Schweiz hat entschieden: Die Stimmenden votierten zu 59.6 Prozent für die definitive Personenfreizügigkeit mit der heutigen Europäischen Union. Das sind sogar 3,6 Prozentpunkte mehr als 2005 bei der damaligen Erweiterung der Personenfreizügigkeit, die 56 Prozent Zustimmung fand.
Der Wandel zugunsten der Personenfreizügigkeit findet sich in ländlichen Gebieten. Positiv wirkte sich die Präsenz von AusländerInnen aus Europa, speziell in finanzschwachen Regionen aus. Wo die Arbeitslosigkeit ausgeprägt ist und AusländerInnen ausserhalb Europa vermehrt vorkommen, findet sich das Gegenteil.
Das und mehr findet sich in der Erstanalyse des Forschungsinstituts gfs.bern zum gestrigen Abstimmungsergebnis.
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