Er schrieb als erster farbiger Präsident der USA bereits Geschichte. Hat er damit auch das Ende der Geschichte des Rassimus eingeläutet?
Die Sozialwissenschaften suchen Antworten auf solche Fragen mit Hilfe der Beobachtung. Gibt es Personen, die sich im Alltag diskriminiert fühlen? Wer nimmt welche Steoretype in welchem Mass wahr? Welche Phänomene beschreiben den Rassimus?
Vor allem über die zeitliche Veränderung lassen sich immer genauere Antworten auf solche Fragen finden. Der Bundesrat hat beschlossen, rassistische Dikrimierungen und Haltungen in der Schweiz systematisch zu untersuchen.
Die Gesellschaft für praktische Sozialforschung nimmt sich in der Jahrestagung am Mittwoch, 26. November 2008 der Thematik von Messung und Beobachtung von Rassimus an und skizziert das künftige Schweizer Rassimusmonitoring mit zwei Referaten und einer Diskussion.
Prof. Werner Bergmann als erster Referent spricht über internationale Erfahrungen mit Rassismusmonitoring.
Claude Longchamp stellt in seinem Beitrag das Konzept für das Schweizer Rassismusmonitoring vor.
Die anschliessende Podiumsdiskussion setzt sich mit den Möglichkeiten und Grenzen solchen Monitorings auseinander.
Die Teilnahme ist kostenlos. Hier geht es zur Einladung. Anmeldungen bitte an jahrestagung@gfsbern.ch
Wie ich bereits in meinen “40 Gründen, warum Obama gewählt wurde”, erläuterte, ist die US-TV-Serie “24″ Schuld an Obamas Sieg. Dadurch, dass in der Serie während 4-5 Jahren ein integrer schwarzer und erfolgreicher Präsident die Geschicke Amerikas leitete, wurde in Amerika ein schwarzer Präsident erst vorstellbar. Fazit: die von dir erwähnte geänderte Verhaltensweise in Rassenfragen wurde durch einen Serienknaller gelöst.